Der 193 Tag im Jahr war ein Donnerstag 12.07.2018
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Der 193 Tag im Jahr war ein Donnerstag
was hat er zu bieten, dieser 12. Juli 2018
Wenn jemand nach dem Amt eines Aufsehers strebt, begehrt er vortreffliche Arbeit (1. Tim. 3:1)
Das griechische Verb, das hier mit „streben nach“ wiedergegeben wird, bedeutet, sich nach etwas auszustrecken — vielleicht sogar nach etwas außerhalb der normalen Reichweite. Paulus wollte damit sagen: Geistiger Fortschritt erfordert Anstrengung. Angenommen, ein Bruder denkt über seine Zukunft in der Versammlung nach. Vielleicht ist er aktuell kein Dienstamtgehilfe, doch er erkennt, dass er noch an gewissen Eigenschaften arbeiten muss. Zunächst bemüht er sich, den Erfordernissen für Dienstamtgehilfen zu entsprechen. Er hofft, sich mit der Zeit als Ältester zu eignen. In beiden Fällen arbeitet er hart daran, die Voraussetzungen zu erfüllen, zusätzliche Verantwortung in der Versammlung zu übernehmen. Auch für Brüder und Schwestern, die gern als Pionier, Betheldiener oder als Helfer beim Bau von Königreichssälen dienen möchten, ist es gut, angestrengt auf ihr Ziel hinzuarbeiten.
Mein Kommentar;
Was bedeutet dieser Satz, lesen Sie den Bibelvers;
Wenn jemand nach dem Amt eines Aufsehers strebt, begehrt er vortreffliche Arbeit (1. Tim. 3:1)
Es könnte sein, wenn ein Bruder nach einem Amt strebt eine Eigenschaft nach vorne kommt die negativ ist. Streben bedeutet nicht alles zu machen nur um in die erste Position zu kommen. D.h. eine angeborene Eigenschaft, den Egoismus, aus zu leben. In diesem Falle heisst «Streben». Dienen mit Demut ohne die eigene Person hervorzuheben. Dienen mit Demut bedeutet, alles zu machen damit die Menschen ohne Probleme etwas auszuführen was sie lieben, ohne Widerstände. Es bedeutet aber auch nicht Stolz zu sein, wenn man dann gelobt wird. Wie der Apostel Paulus treffend bemerkt. Dies bedeutet sich anzustrengen. An sich zu arbeiten. Die eigenen negativen charakterlichen Eigenschaften zu kontrollieren und alles Negative in das Positive umzuwandeln.
Auch geht er nicht «hausieren» mit seinen sogenannten Erfolgen oder Leistungen. Wenn Jehova es will macht er schon für die anderen Menschen, aufmerksam,in einer für ihn speziellen Form. Auch ist er bereit Belehrungen von anderen Menschen zu akzeptieren und nach tiefgründigem Studium der Ratschläge in die Tat umzusetzen.
Eine der schlimmsten "Sünde" für einen der nach dem Amt eines Aufsehers strebt ist das kritisieren oder sogar schlecht machen von anderen Menschen. Wir alle Menschen sind unvollkommen und haben uns dessen bewusst zu sein. Wenn wir das verstanden und begriffen haben fällt es uns leichter nicht auf die anderen hinab zu schauen.
In den Augen von Jehova sind alle gleich.
Eine wertvolle Hilfe ist regelmässig die Bibel zu lesen. In der Bibel gibt es auf alle Fragen des Lebens eine wertvolle demütige Antwort. Das tägliche regelmässige arbeiten mit diesem wertvollem Buch fördert den Glauben und das Verständnis für ein liebevolles Leben gegenüber allen Menschen auf dieser Welt und auch gegenüber Jehova unserem Schöpfer.
Menschen die Probleme machen, eignen sich sicher nicht für das Amt eines Aufsehers. Jehova braucht Hirten für seine Herde, nicht "Führer."
Auch gilt der Satz; In einem Team gibt es kein "ICH"
Haben Sie (Du) sich (dir) schon Gedanken gemacht was dieser Text uns sagen will?
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Ist ein Wort, Begriff in einer anderen Farbe, z.B. Rot bedeutet das hier ist ein Link.
überarbeitet am:
Die Bibel ist Wahrheit, den die Worte stammen von Jehova Gott
Das egoistische ( Egoist, Egoismus ) Denken der Menschen ist das grösste Problem in der heutigen Zeit
Das Geheimnis des Lebens ist eine Liebe zu finden die wächst je älter man wird.





















