Der 316 Tag im Jahr war ein Sonntag, 12.11.17
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Der 316 Tag im Jahr war ein Sonntag
was hat er zu bieten, dieser 12. November 2017
Die Himmel sind mein Thron, und die Erde ist der Schemel meiner Füße (Jes. 66:1)
Der Ausdruck „Schemel meiner Füße“ wird in den Hebräischen Schriften auch im übertragenen Sinn für den Tempel verwendet, in dem die Israeliten Jehova anbeteten (1. Chr. 28:2; Ps. 132:7). Dieser Tempel war das Zentrum der wahren Anbetung auf der Erde. Das machte ihn in Jehovas Augen wirklich schön, und allein seine Existenz verherrlichte die Stätte seiner Füße (Jes. 60:13). Heute ist das Zentrum der wahren Anbetung nicht mehr ein Tempel aus Stein, sondern ein geistiger Tempel, der Jehova weit mehr verherrlicht als irgendein Gebäude. Er steht für die göttliche Einrichtung, die durch das Priestertum und durch das Loskaufsopfer Jesu Christi die Versöhnung mit Gott ermöglicht. Diese Einrichtung kam bei Jesu Taufe im Jahr 29 zustande. Damals wurde Jesus zum Hohen Priester von Jehovas großem geistigen Tempel gesalbt (Heb. 9:11, 12)
Mein Kommentar;
Was bedeutet dieser Satz, lesen Sie den Bibelvers;
Die Himmel sind mein Thron, und die Erde ist der Schemel meiner Füße (Jes. 66:1)
FUSS-SCHEMEL
Niedriger Schemel als Fußstütze beim Sitzen. Das hebräische Wort kévesch erscheint nur ein einziges Mal in den Schriften und wird für den goldenen Fußschemel von König Salomos Thron gebraucht (2Ch 9:18). Der hebräische Ausdruck hadhóm raghlájim (wtl.: „Schemel der Füße“) kommt sechsmal vor und bezieht sich in übertragener Bedeutung auf den Tempel (1Ch 28:2; Ps 99:5; 132:7; Klg 2:1), die Erde (Jes 66:1) und die durch die Herrschaft des Messias völlig unterworfenen Feinde (Ps 110:1). Jakobus weist Personen zurecht, die in der Versammlung Klassenunterschiede machen, und gebraucht dabei die Veranschaulichung, daß man zu einem Armen sagt: „Nimm jenen Platz dort unten an meinem Fußschemel ein“ (Jak 2:3). An allen anderen Stellen, wo das Wort „Fußschemel“ in den Christlichen Griechischen Schriften vorkommt, wird aus den Hebräischen Schriften zitiert oder darauf Bezug genommen (Mat 5:35; Apg 7:49; „Schemel für deine [oder: seine] Füße“ in Lukas 20:43; Heb 1:13; 10:13; „Schemel deiner Füße“ in Apg 2:35).
Gottes Fußschemel.
Jehova veranschaulicht seine Stellung als höchster Souverän, indem er von sich sagt, er sitze auf einem himmlischen Thron, vor dem sich als sein Fußschemel die Erde befinde (Jes 66:1). Er teilt Zion mit, daß er die Stätte seines Heiligtums schönmachen werde, und fügt dann hinzu: „Ich werde die Stätte meiner Füße verherrlichen“ (Jes 60:13, 14
Da Jehova Gott die Erde erschaffen hat, ist es sein Recht auf dem Thron zu sitzen und die Erde als Fussschemel zu benützen, insofern er uns versprochen hat vom Anfang an, die Erde zu einem Paradies zu machen. Damit wir Menschen in dieser neuen Welt wie im Paradies leben können. Dies geht ganz klar aus den Versen Jes. 60:13/14 hervor.
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