Der 320 Tag im Jahr war ein Donnerstag, 16.11.17
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Der 320 Tag im Jahr war ein Donnerstag
was hat er zu bieten, dieser 16. November 2017
Besser ist einer, der geduldig ist (Pred. 7:8)
In der neuen Welt kann es Situationen geben, in denen wir geduldig sein müssen. Womöglich hören wir von jemand, der auferweckt wurde, worüber sich seine Freunde und Verwandten unglaublich freuen. Aber wir selbst müssen vielleicht noch darauf warten, dass unsere Lieben auferweckt werden. Freuen wir uns dann trotzdem mit den anderen und bleiben wir weiter geduldig? (Röm. 12:15). Wenn wir schon heute geduldig auf die Erfüllung von Jehovas Verheißungen warten, wird es uns auch später leichter fallen, geduldig zu sein. Wir bereiten uns außerdem auf die neue Welt vor, wenn wir geduldig warten, bis bestimmte Einzelheiten der biblischen Wahrheit erklärt werden, und uns dann bemühen sie zu verstehen. Wenn wir uns so verhalten, wird es uns in der neuen Welt wahrscheinlich nicht schwerfallen, geduldig darauf zu warten, bis Jehova uns nach und nach wissen lässt, was er von uns erwartet (Spr. 4:18; Joh. 16:12)
Mein Kommentar;
Was bedeutet dieser Satz, lesen Sie den Bibelvers;
Besser ist einer, der geduldig ist (Pred. 7:8)
Zu erklären sind zwei Begriffe Ungeduld und Auferstehung
Für die Ungeduld hat es hier gute Erklärungen Sprüche 14:29
Die Ungeduld ist sehr gefährlich weil sie ist auch eine Form von Egoismus. Die zeigt sich in so etwa; So mach einmal vorwärts. Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit viel Zeit zu verplembern. Ist so etwas angenehm zu erleben. Solche Sachen lösen Agressionen aus. Besser ist es so zu sein und zu leben Kolosser 3.12.
Die Erklärung der Auferstehung
Wieso eine Auferstehung notwendig wurde. Am Anfang war eine Auferstehung nicht notwendig. Sie gehörte nicht zu Gottes ursprünglichem Vorsatz hinsichtlich der Menschheit, da der Tod keine natürliche, beabsichtigte Sache für die Menschen war. Gott ließ vielmehr erkennen, daß er vorhatte, die Erde mit lebenden Menschen zu füllen, nicht mit einem degenerierenden, sterblichen Menschengeschlecht. Sein Werk war vollkommen und daher fehlerlos, ohne Schwächen und frei von Krankheiten (5Mo 32:4). Jehova segnete das erste Menschenpaar, indem er zu ihm sagte: „Werdet viele, und füllt die Erde“ (1Mo 1:28). Dieser Segen schloß weder Krankheit noch Tod ein. Gott setzte keine begrenzte Lebensdauer für den Menschen fest, aber er sagte zu Adam, daß Ungehorsam den Tod zur Folge habe. Demnach sollte der Mensch für immer leben. Ungehorsam zöge Gottes Mißgunst nach sich, brächte den Verlust seines Segens und einen Fluch mit sich (1Mo 2:17; 3:17, 18, 19).
Folglich kam der Tod durch die Übertretung Adams über das Menschengeschlecht (Rö 5:12). Wegen der Sündhaftigkeit und der sich daraus ergebenden Unvollkommenheit Adams konnten seine Nachkommen von ihm kein ewiges Leben erben, ja nicht einmal die Hoffnung auf ewiges Leben haben. ‘Ein fauler Baum kann keine vortreffliche Frucht hervorbringen’, sagte Jesus (Mat 7:17, 18; Hi 14:1, 2). Die Auferstehung wurde eingeführt oder hinzugefügt, um diese Unzulänglichkeit für diejenigen der Kinder Adams zu überwinden, die Gott gehorsam sein wollten.
Zweck der Auferstehung. Die Auferstehung ist nicht nur ein Beweis für die unermeßliche Macht und Weisheit Jehovas, sondern auch für seine Liebe und Barmherzigkeit sowie dafür, daß er die am Leben erhält, die ihm dienen (1Sa 2:6). Da er die Macht hat, Tote aufzuerwecken, kann er es soweit kommen lassen, daß sich seine Diener ihm gegenüber sogar bis in den Tod als treu erweisen. Er ist in der Lage, Satans Behauptung „Haut um Haut, und alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben“ zu widerlegen (Hi 2:4). Er kann Satan bis zum Äußersten gehen lassen, d. h. so weit, daß dieser in seinem vergeblichen Bemühen, seine falschen Behauptungen zu beweisen, einige sogar tötet (Mat 24:9; Off 2:10; 6:11). Die Tatsache, daß Jehovas Diener bereit sind, ihm selbst auf Kosten ihres Lebens zu dienen, beweist, daß sie ihm nicht aus selbstsüchtigen Beweggründen, sondern aus Liebe dienen (Off 12:11). Sie beweisen dadurch ferner, daß sie ihn als den Allmächtigen, den Souverän des Universums und den Gott der Liebe anerkennen, der imstande ist, sie aufzuerwecken, ja sie beweisen dadurch, daß sie ihm wegen seiner wunderbaren Eigenschaften ausschließlich ergeben sind, nicht weil sie selbstsüchtig auf materielle Vorteile bedacht sind. (Siehe einige Ausrufe seiner Diener: Rö 11:33, 34, 35, 36; Off 4:11; 7:12.) Durch die Auferstehung sorgt Jehova auch dafür, daß sein Vorsatz, den er in Verbindung mit der Erde gefaßt und den er Adam bekanntgegeben hatte, verwirklicht wird (1Mo 1:28).
Unerläßlich für das Glück des Menschen. Die Auferstehung der Toten, durch die Gottes unverdiente Güte zum Ausdruck kommt, ist unerläßlich für das Glück des Menschen. Sie ist auch unerläßlich dafür, Schmerz, Leid und Bedrückung ungeschehen zu machen, die über das Menschengeschlecht gekommen sind zufolge von Unvollkommenheit und Krankheit, durch Kriege und Morde sowie durch die Grausamkeit, die ruchlose Menschen unter dem Einfluß Satans, des Teufels, verübt haben. Wer nicht an die Auferstehung glaubt, kann nicht wirklich glücklich sein. Diesen Gedanken äußerte der Apostel Paulus in folgenden Worten: „Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus gehofft haben, sind wir die bemitleidenswertesten aller Menschen“ (1Ko 15:19).
entnommen aus JW Library. Da dieses Thema so komplex ist, habe ich mir erlaubt die Experten sprechen zu lassen.
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überarbeitet am: 18.11.2017 um 11.51





















